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    Johannes Heil·Noch nie einen so guten Abihoodie gesehen. Mega Qualität und perfekter Fit!Anna-Lena K.·Hoodie sitzt richtig gut, Material mega angenehm und das zu diesem Preis. WOW :)Henry G.·Ganzer Jahrgang ist sehr zufrieden mit Fit, als auch Qualität!!Felix Finger·Sehr geiler Fit und echt gute Qualität!lucie nuss·Richtig schöner, gemütlicher und qualitativ guter Abipulli!Laura Baetke·So eine tolle Qualität!!!!Dachs·Krasses Design und vor allem krasse Qualität. Jeden Cent wert!Noah Kohsiek·Einer der besten Hoodies, die ich jemals hatte!Johannes Heil·Noch nie einen so guten Abihoodie gesehen. Mega Qualität und perfekter Fit!Anna-Lena K.·Hoodie sitzt richtig gut, Material mega angenehm und das zu diesem Preis. WOW :)Henry G.·Ganzer Jahrgang ist sehr zufrieden mit Fit, als auch Qualität!!Felix Finger·Sehr geiler Fit und echt gute Qualität!lucie nuss·Richtig schöner, gemütlicher und qualitativ guter Abipulli!Laura Baetke·So eine tolle Qualität!!!!Dachs·Krasses Design und vor allem krasse Qualität. Jeden Cent wert!Noah Kohsiek·Einer der besten Hoodies, die ich jemals hatte!
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    Design & Konfigurator

    Euren Abihoodie selbst gestalten — oder gestalten lassen

    Es gibt zwei Wege zum eigenen Abihoodie: Ihr gestaltet ihn selbst im Konfigurator und seht das Ergebnis sofort, oder ihr schickt uns eure Idee und bekommt einen fertigen Entwurf zurück. Beides ist kostenlos und unverbindlich. In ein Design fließen bei uns rund fünf Stunden Arbeit, Überarbeitungen sind inklusive, und zur Auswahl stehen über 70 Farben.

    Hero-Bild · Platzhalter

    Prompt: Split-Bild: links ein Laptop-Bildschirm mit einem Hoodie-Konfigurator, auf dem ein Design positioniert wird, rechts derselbe Hoodie real fotografiert mit fertigem Rückenprint. Der Bezug zwischen Entwurf und Ergebnis soll klar sein. Sauberer, heller Look. Querformat 16:9.

    „Abihoodie selbst gestalten“ heißt für die meisten Stufen erst mal: ausprobieren. Genau dafür gibt es unseren Konfigurator. Dort wählt ihr die Hoodie-Farbe, setzt Motto, Texte und Namenslisten auf Vorder- und Rückseite und seht sofort, wie das Ganze wirkt — ohne Anmeldung, ohne Verpflichtung.

    Wenn ihr lieber seht, was andere Jahrgänge gemacht haben, bevor ihr selbst anfangt: In unserer Design-Galerie liegen zahlreiche umgesetzte Jahrgangs-Designs. Und wer noch beim Motto hängt, findet in der Abimotto-Sammlung genug Ideen, um die Stufe endlich zu einer Entscheidung zu bringen.

    Was der Bildschirm nicht kann: Stoff, Gewicht und echte Farbe zeigen. Deshalb schicken wir euch vorab kostenlos die Probebox mit Blanko-Hoodies in Originalqualität. Erst danach entscheidet sich, ob euer Design auf der Farbe wirklich funktioniert.

    Zwei Wege — welcher passt zu euch?

    Beide Wege führen zum gleichen Ergebnis: einem Design, hinter dem eure Stufe steht.

    Selbst gestalten im Konfigurator

    Für Stufen, die schon eine klare Vorstellung haben — oder die erstmal in Ruhe ausprobieren wollen, bevor jemand anderes mitredet.

    • Hoodie-Farbe wählen und Vorder- und Rückseite umschalten
    • Texte setzen, Schrift und Stil anpassen
    • Namenslisten einfügen und im Stil anpassen
    • Motive aus der Motto-Galerie hinzufügen
    • Eigene Bilder ins Layout setzen
    • Mit Ebenen arbeiten, duplizieren, umbenennen, löschen
    • Rückgängig und Wiederherstellen für jeden Schritt
    • Druckvorschau umschalten und Design exportieren
    • Projekt speichern und teilen (mit Login)

    Uns machen lassen

    Für Stufen, die ein Motto haben, aber kein Design — und keine Lust, das Ganze zwischen Klausuren selbst zu bauen.

    1. 1Idee, Motto oder Skizze schicken — ein Handyfoto reicht
    2. 2Entwurf von unserem Designer bekommen
    3. 3Feedback der Stufe gebündelt zurückgeben
    4. 4Überarbeitungen sind inklusive
    5. 5Finales Design plus Mockup auf eurer Hoodie-Farbe

    Beides schließt sich nicht aus. Viele Stufen probieren erst selbst im Konfigurator herum, merken dabei, welche Richtung ihnen gefällt, und schicken uns dann genau diese Richtung — das ist meistens der schnellste Weg zu einem Entwurf, der passt.

    Ihr habt eine Idee, aber noch kein Design?

    Schickt uns euer Motto oder eine grobe Skizze — ihr bekommt unverbindlich ein kostenloses Design-Mockup zurück. Ohne Verpflichtung, ohne Vorkasse.

    Woraus ein Abi-Design besteht

    Fast jedes gute Abi-Design besteht aus denselben sechs Bausteinen. Der Unterschied liegt darin, wie sie zueinander stehen.

    Das Motto als Hauptelement

    Das Motto ist der Kern des Designs und sitzt meist groß auf dem Rücken. Es entscheidet über die Fernwirkung: Wenn es aus zehn Metern nicht lesbar ist, funktioniert der ganze Hoodie nicht. Alles andere ordnet sich diesem Element unter.

    Der Spruch darunter

    Der Untertitel gibt dem Motto Kontext und Witz. Ein bis zwei Zeilen reichen — alles darüber liest im Vorbeigehen niemand mehr.

    Die Namensliste

    Alle Namen der Stufe gehören auf den Hoodie, meist klein unter dem Motiv oder am Ärmel. Sie sind der Teil, den man Jahre später zuerst sucht. Wichtig ist eine ruhige Anordnung, damit die Liste als Fläche wirkt und nicht als Textwüste.

    Das Jahr oder der Jahrgang

    Ein kleines Detail mit großer Wirkung für später. Ohne Jahreszahl ist der Hoodie irgendwann nur noch ein Pulli mit einem Insider drauf.

    Brustdruck

    Vorne links, klein und zurückhaltend — oft nur ein Kürzel, ein Logo oder das Jahr. Der Brustdruck macht den Hoodie alltagstauglich, weil man ihn auch tragen kann, ohne den ganzen Rücken zu erklären.

    Details an Ärmel, Kapuze und Nacken

    Kleine Drucke an Ärmel, Kapuzenrand oder im Nacken sind das, was aus einem bedruckten Pulli ein Kleidungsstück macht. Sie kosten wenig Fläche, wirken aber wie eine bewusste Designentscheidung.

    Passende Untertitel und Rückensprüche findet ihr in unserer Sammlung an Abisprüchen.

    Farbe wählen, ohne sich zu vertun

    Über 70 Farben klingen erst mal nach Freiheit. In der Praxis machen sie die Entscheidung schwerer, weil zwischen zwei sehr ähnlichen Tönen niemand mehr sachlich argumentieren kann. Wer die Auswahl früh auf drei bis vier Favoriten eindampft, kommt deutlich schneller zu einem Ergebnis.

    Wichtiger als die Farbe selbst ist die Reihenfolge: Erst die Hoodie-Farbe festlegen, dann das Design darauf abstimmen. Andersherum entsteht fast immer eine zusätzliche Überarbeitungsrunde, weil Kontraste und Druckfarben nachträglich nicht mehr sauber passen.

    Und der Punkt, den man am Bildschirm nicht lösen kann: Monitore leuchten, Stoff nicht. Ein Ton, der digital edel wirkt, kann auf dem Hoodie flach aussehen — und umgekehrt.

    Vier Regeln zur Farbwahl

    • Erst die Hoodie-Farbe festlegen, dann das Design darauf abstimmen — nicht umgekehrt.
    • Kontrast entscheidet über Lesbarkeit aus der Distanz. Aus zehn Metern zählt nur noch der Unterschied zwischen Druck und Stoff.
    • Sehr helle Drucke auf sehr hellen Hoodies verschwinden auf Fotos — genau da, wo der Hoodie später am meisten zu sehen ist.
    • Ton-in-Ton sieht auf dem Bildschirm edel aus, kann auf dem Stoff aber untergehen.

    Am ehrlichsten beurteilt ihr Farben mit dem Hoodie in der Hand — dafür gibt es unsere kostenlose Probebox mit Blanko-Hoodies in Originalqualität.

    Farbvergleich · Platzhalter

    Prompt: Derselbe Rückenprint auf vier Hoodies in unterschiedlichen Farben nebeneinander: schwarz, cremeweiß, dunkelgrün und ein kräftiger Farbton. Die unterschiedliche Wirkung und Lesbarkeit des Drucks soll klar erkennbar sein. Flach von oben, gleichmäßiges Licht. Querformat 4:3.

    Farben entscheidet man besser mit dem Hoodie in der Hand.

    Lasst euch vorab die kostenlose Probebox schicken und stimmt in der Stufe über echte Farben ab statt über Bildschirmfarben.

    Sobald der Entwurf freigegeben und der Auftrag erteilt ist, dauert die Produktion inklusive Versand etwa vier bis sechs Wochen. Die Designphase liegt davor.

    Sieben Fehler beim Selbstgestalten

    Keiner dieser Punkte ist ein Problem, wenn man ihn beim Entwurf schon auf dem Schirm hat.

    1. Zu viel Text

    Auf dem Rücken zählt Fernwirkung, nicht Vollständigkeit. Je mehr Zeilen drauf sind, desto kleiner wird alles — am Ende liest es niemand.

    Besser so: Ein starkes Motto, maximal zwei Zeilen Untertitel, den Rest weglassen.

    2. Zu dünne Linien und zu kleine Schrift

    Was auf dem Bildschirm gestochen scharf aussieht, verschwindet im Druck auf Stoff. Feine Haarlinien brechen weg oder laufen zu.

    Besser so: Linienstärken und Schriftgrade großzügiger wählen, als es am Monitor nötig scheint.

    3. Das Design nur am Bildschirm beurteilen

    Bildschirmfarben leuchten, Stofffarben nicht. Ein Design, das digital knallt, kann auf dem Hoodie deutlich ruhiger wirken.

    Besser so: Farben real prüfen — mit der kostenlosen Probebox oder einem Prototyp mit eurem Design.

    4. Bilder aus dem Internet verwenden

    Gefundene Grafiken sind meist in Bildschirmauflösung und damit für Druck zu grob. Dazu kommt: Fremde Motive und Logos sind rechtlich heikel.

    Besser so: Eigene Motive nutzen oder uns die Richtung schicken — wir zeichnen es sauber neu.

    5. Das Design auf einer Größe entwerfen

    Ein Print, der auf S perfekt sitzt, wirkt auf XXL verloren oder rutscht optisch nach unten. Die Fläche verändert sich mit jeder Größe.

    Besser so: Das Motiv so anlegen, dass es über die ganze Größenspanne funktioniert.

    6. Zu viele Entscheider

    Bei zehn Meinungen entsteht ein Kompromiss, den am Ende niemand richtig mag. Jede Runde kostet außerdem Zeit im Zeitplan.

    Besser so: Ein kleines Design-Team entscheidet, die Stufe stimmt nur über zwei bis drei Varianten ab.

    7. Erst das Design, dann die Farbe

    Wird das Motiv fertig gestaltet und danach die Hoodie-Farbe gewählt, passt der Kontrast oft nicht mehr. Die Reihenfolge kostet meistens eine komplette Überarbeitungsrunde.

    Besser so: Zuerst die Hoodie-Farbe festlegen, dann das Design darauf abstimmen.

    Was ihr bei fremden Motiven, Logos und Filmtiteln beachten solltet, steht ausführlich auf Abimotto & Recht.

    Wenn ihr euer eigenes Design habt

    Am besten sind Vektordateien, weil sie sich beliebig skalieren lassen, ohne unscharf zu werden — typischerweise als PDF, SVG, AI oder EPS. Damit lässt sich ein Motiv genauso gut klein auf die Brust wie groß auf den Rücken setzen.

    Pixelbilder funktionieren auch. Sie sollten aber in der späteren Druckgröße hoch aufgelöst sein und nicht in Bildschirmgröße vorliegen — ein Bild, das am Monitor scharf aussieht, ist auf 30 Zentimetern Rückenbreite oft deutlich zu grob. Schriften wandelt ihr am besten in Pfade um, damit im Layout nichts verrutscht und keine Schrift ersetzt wird.

    Und ganz pragmatisch: Schickt uns die Datei einfach. Wir sagen euch ehrlich, ob sie so druckbar ist oder was wir anpassen würden — das dauert für uns ein paar Minuten und erspart euch im Zweifel eine Runde Frust.

    Vektordateien

    PDF, SVG, AI oder EPS lassen sich beliebig skalieren, ohne unscharf zu werden. Das ist für Druck immer die beste Ausgangslage.

    Pixelbilder

    PNG oder JPG funktionieren auch — sie sollten aber in der späteren Druckgröße hoch aufgelöst sein und nicht in Bildschirmgröße vorliegen.

    Schriften in Pfade umwandeln

    So bleibt das Layout exakt so, wie ihr es gebaut habt, und keine Schrift wird durch eine andere ersetzt.

    So läuft der Designprozess bei uns

    1. 1

      Idee, Motto oder Skizze schicken

      Ein Handyfoto von einer Serviettenskizze reicht völlig. Je klarer die Richtung, desto schneller passt der erste Entwurf.

    2. 2

      Erster Entwurf

      Ihr bekommt einen ausgearbeiteten Entwurf zurück, inklusive Vorschau auf dem Hoodie in eurer Wunschfarbe.

    3. 3

      Feedback der Stufe gebündelt zurückgeben

      Sammelt die Rückmeldungen im Komitee und schickt sie in einem Rutsch — das spart allen Runden und Zeit.

    4. 4

      Überarbeitungen

      Wir passen an, bis es sitzt. Die Überarbeitungen sind inklusive und kosten nichts extra.

    5. 5

      Finales Design plus Mockup

      Zum Schluss bekommt ihr das finale Design mit Mockup. Danach könnt ihr die kostenlose Probebox oder einen Prototyp mit eurem eigenen Design bestellen.

    Einen kostenlosen Designservice bietet inzwischen praktisch jeder Anbieter — der Unterschied liegt in der Tiefe. In ein Design fließen bei uns rund fünf Stunden Arbeit. Das merkt man nicht an einem einzelnen Entwurf, sondern daran, wie viele Varianten dahinterstecken, bis eine wirklich funktioniert.

    Design-Iterationen · Platzhalter

    Prompt: Sechs Design-Varianten desselben Abi-Mottos nebeneinander auf einem Bildschirm oder als Ausdrucke auf einem Tisch, von grobem Entwurf bis finalem Design. Die Entwicklung soll nachvollziehbar sein. Werkstatt-Atmosphäre, warmes Arbeitslicht. Querformat 16:9.

    Design aus dem Baukasten vs. Design, das für euch gemacht ist

    Design aus dem Baukasten

    • Vorlage, die schon zehn andere Stufen hatten
    • Schrift und Layout sind vorgegeben
    • Kein Blick auf Druckverfahren und Stoff
    • Design wird nicht an die Hoodie-Farbe angepasst
    • Überarbeitungen sind begrenzt oder kosten extra
    • Ergebnis sieht man erst, wenn geliefert wird

    Design, das für euch gemacht ist

    • Entwurf, der nur für euren Jahrgang entsteht
    • Rund fünf Stunden Arbeit pro Design
    • Schrift, Layout und Details werden ausgewählt, nicht geerbt
    • Design wird auf Hoodie-Farbe und Druckverfahren abgestimmt
    • Überarbeitungen inklusive, bis es sitzt
    • Mockup vorab, kostenlose Probebox und Prototyp möglich

    Was fünf Stunden pro Design bedeuten

    Unser Designer Milo steckt rund fünf Stunden Arbeit in jedes einzelne Design. Die Zeit geht nicht für einen Entwurf drauf, sondern für den Weg dorthin: Recherche zum Motto und dazu, worauf es anspielt. Schriftauswahl, weil eine Schrift den Ton eines Mottos komplett drehen kann. Mehrere Layout-Varianten, von denen die meisten nie jemand zu sehen bekommt.

    Danach kommt die Anpassung an die Realität: an eure Hoodie-Farbe, an das Druckverfahren und an die Frage, ob das Motiv auf S genauso sitzt wie auf XXL. Zum Schluss der Feinschliff für die Größenskalierung — der Teil, den man nur bemerkt, wenn er fehlt.

    Wie das in der Praxis aussieht, seht ihr an den umgesetzten Entwürfen in unserer Design-Galerie und bei den Menschen, die dahinterstecken.

    Häufige Fragen zum Abihoodie selbst gestalten

    Kann man einen Abihoodie wirklich komplett selbst gestalten?

    Ja. In unserem Konfigurator wählt ihr die Hoodie-Farbe, setzt Texte, Motive und Namenslisten frei auf Vorder- und Rückseite, arbeitet mit Ebenen und seht das Ergebnis direkt in der Vorschau. Wenn ihr an einem Punkt nicht weiterkommt, übernimmt unser Designer und macht daraus einen sauberen Entwurf.

    Kostet der Designservice etwas?

    Nein, der Designservice ist kostenlos. Das ist im Markt allerdings kein Alleinstellungsmerkmal mehr — der Unterschied liegt in der Tiefe: In ein Design fließen bei uns rund fünf Stunden Arbeit, und Überarbeitungen sind inklusive.

    Wie viele Überarbeitungen sind möglich?

    Überarbeitungen sind inklusive. Wir arbeiten so lange an dem Entwurf, bis eure Stufe damit zufrieden ist. Am schnellsten geht es, wenn ihr das Feedback gebündelt statt einzeln schickt.

    Können wir unser eigenes Design einreichen?

    Klar. Schickt uns eure Datei einfach zu, wir sagen euch ehrlich, ob sie so druckbar ist oder was wir anpassen würden. Falls etwas nicht passt, bereiten wir es für den Druck auf.

    Welches Dateiformat braucht ihr?

    Am besten sind Vektordateien wie PDF, SVG, AI oder EPS, weil sie sich beliebig skalieren lassen. Pixelbilder gehen auch, sollten aber in der späteren Druckgröße hoch aufgelöst sein. Schriften am besten in Pfade umwandeln.

    Wie viele Farben stehen zur Auswahl?

    Über 70 Hoodie-Farben. Weil das die Entscheidung eher schwerer als leichter macht, empfehlen wir, zuerst die Hoodie-Farbe festzulegen und das Design danach darauf abzustimmen.

    Können wir das Design vorher auf dem Hoodie sehen?

    Ja. Im Konfigurator seht ihr das Design direkt auf dem Hoodie in eurer Farbe, und ihr bekommt von uns ein Mockup. Wer Stoff und Farbe real prüfen will, bestellt sich die kostenlose Probebox oder einen Prototyp mit eigenem Design.

    Wie kommen die Namen der Stufe aufs Design?

    Ihr schickt uns die Namensliste, wir setzen sie ins Layout — meist klein unter dem Motiv oder am Ärmel. Im Konfigurator könnt ihr Namenslisten auch selbst einfügen und den Stil anpassen.

    Können wir auf Ärmel, Kapuze und Brust drucken?

    Ja, neben dem Rückenprint sind Brustdruck sowie Details an Ärmel, Kapuze und Nacken möglich. Welche Platzierung zu eurem Design passt, klären wir im Entwurf gemeinsam.

    Wie lange dauert es vom Design bis zur Lieferung?

    Rechnet zwischen finaler Freigabe und dem Paket in der Schule mit rund einem bis eineinhalb Monaten, Versand eingeschlossen. Die Designphase, die Probebox und die Größenumfrage liegen noch davor — plant also entsprechend Puffer ein.

    Euer Design — selbst gebaut oder von uns gemacht.

    Schickt uns euer Motto, eine Skizze oder eure fertige Datei. Ihr bekommt einen Entwurf zurück und entscheidet danach in Ruhe.

    Kostenlos und unverbindlich — Überarbeitungen sind inklusive.

    • Kostenloser Designservice, rund fünf Stunden Arbeit pro Design
    • Überarbeitungen inklusive, bis das Design sitzt
    • Über 70 Hoodie-Farben zur Auswahl
    • Kostenlose Probebox, Prototyp mit eurem Design möglich
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