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    Johannes Heil·Noch nie einen so guten Abihoodie gesehen. Mega Qualität und perfekter Fit!Anna-Lena K.·Hoodie sitzt richtig gut, Material mega angenehm und das zu diesem Preis. WOW :)Henry G.·Ganzer Jahrgang ist sehr zufrieden mit Fit, als auch Qualität!!Felix Finger·Sehr geiler Fit und echt gute Qualität!lucie nuss·Richtig schöner, gemütlicher und qualitativ guter Abipulli!Laura Baetke·So eine tolle Qualität!!!!Dachs·Krasses Design und vor allem krasse Qualität. Jeden Cent wert!Noah Kohsiek·Einer der besten Hoodies, die ich jemals hatte!Johannes Heil·Noch nie einen so guten Abihoodie gesehen. Mega Qualität und perfekter Fit!Anna-Lena K.·Hoodie sitzt richtig gut, Material mega angenehm und das zu diesem Preis. WOW :)Henry G.·Ganzer Jahrgang ist sehr zufrieden mit Fit, als auch Qualität!!Felix Finger·Sehr geiler Fit und echt gute Qualität!lucie nuss·Richtig schöner, gemütlicher und qualitativ guter Abipulli!Laura Baetke·So eine tolle Qualität!!!!Dachs·Krasses Design und vor allem krasse Qualität. Jeden Cent wert!Noah Kohsiek·Einer der besten Hoodies, die ich jemals hatte!
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    Leitfaden · kostenloses Tool

    Sponsoren fürs Abi finden

    In fast jeder Stadt gibt es Unternehmen, die Abijahrgänge unterstützen — meist Banken, Fahrschulen, Handwerksbetriebe und Krankenkassen. Im Gegenzug bekommen sie Sichtbarkeit auf dem Hoodie, im Abibuch oder beim Abiball. Typisch sind 100 bis 800 Euro pro Sponsor. Hier steht alles, was ihr dafür braucht.

    In drei Schritten zu euren Sponsoren

    So funktioniert unser Sponsorenfinder — von der Stadt bis zum fertigen Anschreiben dauert es keine zehn Minuten.

    1

    Euren Jahrgang eintragen

    Stadt, Schule, Abschlussjahr und — wenn ihr wollt — die Stufengröße. Daraus ergeben sich die Umkreissuche und realistische Beträge.

    2

    Branchen auswählen

    Wir zeigen euch, welche Branchen Abschlussjahrgänge tatsächlich unterstützen, warum sie das tun und mit welchen Summen ihr rechnen könnt.

    3

    Ergebnisse und Anschreiben

    Ihr bekommt echte Betriebe aus eurer Stadt mit Adresse, Telefon und Website — dazu pro Firma ein fertiges Anschreiben, einen Telefon-Leitfaden und einen Status zum Abhaken.

    Was bringt ein Sponsor konkret?

    Ein Abijahrgang finanziert im Laufe eines Jahres eine überraschend lange Liste: Hoodies, Abibuch, Abiball, Motto-Woche, Dekoration, manchmal noch die Abifahrt. Zusammen sind das schnell mehrere tausend Euro, und alles davon zahlt am Ende die Stufe. Sponsoring ist der einzige Hebel, der diese Summe senkt, ohne dass jemand mehr Kuchen verkaufen muss.

    Der zweite Effekt wird oft unterschätzt: Sponsoring macht euren Jahrgang planbar. Wer früh 1.000 Euro sicher hat, kann beim Hoodie eine bessere Qualität wählen oder beim Abiball die Location nehmen, die eigentlich zu teuer war. Und drittens lernt ihr dabei etwas, das euch nach der Schule tatsächlich weiterhilft: ein Angebot formulieren, einen Preis nennen und mit einer Absage umgehen.

    Beispielrechnung

    Zwei Sponsoren mit je 400 € ergeben 800 €. Verteilt auf 100 Hoodies sind das 8 € weniger pro Stück.

    Das ist eine Beispielrechnung, kein Versprechen. Wie viel bei euch zusammenkommt, hängt von Stufengröße, Ort und Gegenleistung ab.

    Wichtig ist, dass ihr früh entscheidet, wofür das Geld verwendet wird. Streit entsteht fast nie beim Einsammeln, sondern beim Verteilen — wenn die eine Hälfte der Stufe billigere Hoodies will und die andere einen größeren Abiball. Legt das gemeinsam fest, bevor die erste Zusage kommt.

    Ihr wisst schon, wie euer Hoodie aussehen soll?

    Schickt uns euer Motto — wir zeigen euch kostenlos, wie es als Hoodie aussieht. Inklusive Platz für die Sponsorenleiste.

    Welche Unternehmen sponsern wirklich?

    Es gibt ein klares Muster: Zusagen kommen von Betrieben, die entweder Auszubildende suchen oder junge Kundschaft brauchen — und die vor Ort entscheiden dürfen. Große Filialisten leiten eure Anfrage in eine Zentrale weiter, wo sie versandet. Die folgende Übersicht zeigt, welche Branchen sich lohnen und warum sie überhaupt Interesse haben.

    BrancheWarum sie zusagenTypisches Budget
    Sparkasse & VolksbankHaben feste Budgets für Jugend- und Schulförderung und wollen junge Kunden vor Ausbildung und Studium gewinnen.200 € – 800 €
    FahrschulenIhr seid exakt die Zielgruppe: fast jeder im Jahrgang macht gerade den Führerschein.100 € – 400 €
    ElektrobetriebeMassiver Azubi-Mangel im Elektrohandwerk. Viele Betriebe haben Budget fürs Ausbildungsmarketing und finden über Schulen sonst kaum jemanden.150 € – 500 €
    Sanitär, Heizung & KlimaSHK-Betriebe suchen händeringend Nachwuchs und haben Budget fürs Ausbildungsmarketing.150 € – 500 €
    Dachdecker & ZimmereiDachdecker und Zimmereien bekommen kaum Bewerbungen und werben aktiv an Schulen um Auszubildende.150 € – 500 €
    KFZ-WerkstättenWerkstätten suchen Auszubildende und erreichen mit euch zusätzlich eine Altersgruppe, die gerade den Führerschein macht.150 € – 500 €
    Tischler, Maler & AusbauAusbaugewerke bilden viel aus und finden über Schulen sonst kaum jemanden.150 € – 500 €
    KrankenkassenBeim Wechsel von der Schule in Ausbildung oder Studium wird die Kasse neu gewählt — dafür gibt es große Marketingetats.200 € – 1.000 €
    AutohäuserErstwagen-Zielgruppe plus eigener Azubi-Bedarf in Werkstatt und Verkauf.200 € – 800 €
    Stadtwerke & EnergieversorgerRegionale Verankerung ist Teil ihres Auftrags, dazu eigener Ausbildungsbedarf.200 € – 600 €
    FitnessstudiosWollen genau eure Altersgruppe als Erstmitglieder.100 € – 400 €
    Pflegedienste & SeniorenheimeExtremer Nachwuchsmangel, hoher Bedarf an Auszubildenden und FSJ-Kräften.150 € – 500 €
    Kliniken & ArztpraxenKliniken und Praxen suchen dauerhaft Auszubildende, FSJ-Kräfte und medizinische Fachangestellte.150 € – 500 €
    Optiker & HörakustikerAusbildungsberufe, die kaum jemand kennt — die suchen aktiv Sichtbarkeit bei Schulabgängern.100 € – 400 €
    VersicherungsagenturenJunge Erstkunden und eigener Azubi-Bedarf.150 € – 500 €
    Steuerberater & KanzleienSuchen Auszubildende und Werkstudenten und sind lokal gut vernetzt.150 € – 500 €
    ImmobilienmaklerLeben von lokaler Sichtbarkeit und Bekanntheit im Ort.150 € – 500 €
    Personaldienstleister & ZeitarbeitIhr Geschäft ist genau die Zielgruppe, die gerade den Berufseinstieg sucht.150 € – 400 €
    Friseure & KosmetikstudiosVor Abiball und Mottowoche geht der halbe Jahrgang zum Friseur.100 € – 300 €
    ReisebürosAbifahrt, Work-and-Travel, Sprachreisen — direkter Bezug.100 € – 300 €
    Druckereien & CopyshopsNaheliegender Partner fürs Abibuch, oft auch als Sachleistung.100 € – 300 €
    Restaurants & CafésKleine Beträge, dafür oft Gutscheine oder Catering.50 € – 200 €
    Bäckereien & EisdielenSelten Geld, dafür sehr oft Ware für Mottowoche und Abistreich.50 € – 200 €
    Kino & FreizeitparksPerfekt für Goodie-Bags und Tombola.50 € – 250 €
    Kletterhalle, Lasertag & BowlingPerfekt für Goodie-Bags, Tombola und die Stufenfahrt.50 € – 250 €
    Getränkemärkte & lokale BrauereienNaheliegend fürs Abiball-Catering.100 € – 300 €
    Nachhilfe & SprachschulenZielgruppe sind eure jüngeren Geschwister und die Jahrgänge unter euch.100 € – 300 €

    Fangt bei den Betrieben an, zu denen jemand aus der Stufe schon eine Verbindung hat: der Betrieb der Eltern, die eigene Fahrschule, der Sportverein. Eine persönliche Verbindung ist der stärkste Faktor überhaupt — deutlich stärker als jede gut formulierte Mail.

    Was könnt ihr anbieten?

    Sponsoring ist ein Tausch. Je genauer ihr beschreibt, was das Unternehmen bekommt, desto einfacher fällt die Zusage. Am besten funktionieren Pakete: eine klare Leistung, ein klarer Preis, eine klare Laufzeit. Diese Bausteine nutzen wir auch im Tool, wenn wir euer Anschreiben erzeugen.

    PaketWas drin istPreisspanne
    Logo auf dem Ärmel des AbihoodiesKompaktes Sponsorenlogo auf dem Ärmel — sichtbar auf jedem Foto des Jahrgangs.200 € – 400 €
    Logo in der Sponsorenleiste (Rücken unten)Logo in der gemeinsamen Sponsorenleiste unten auf dem Rücken.300 € – 600 €
    Hauptsponsor: großes Logo auf dem AbihoodieExklusive Hauptsponsor-Platzierung in großer Darstellung.500 € – 1.200 €
    QR-Code zu euren Ausbildungsplätzen im InnenlabelQR-Code im Innenlabel, der direkt auf eure Ausbildungsplätze führt.150 € – 400 €
    Ganzseitige Anzeige im Abibuch / GradBookGanze Seite im Abibuch, frei gestaltbar.150 € – 500 €
    Halbseitige Anzeige im AbibuchHalbe Seite im Abibuch.80 € – 250 €
    Logo in der Sponsorenleiste im AbibuchLogo in der gesammelten Sponsorenleiste des Abibuchs.50 € – 150 €
    Story-Serie auf dem Jahrgangs-InstagramMehrteilige Story-Serie mit Verlinkung.100 € – 250 €
    Feed-Post mit VerlinkungFester Feed-Post auf dem Jahrgangs-Account.100 € – 300 €
    Logo auf Eintrittskarten und ProgrammheftLogo auf allen Eintrittskarten und im Programmheft.150 € – 500 €
    Logo auf Leinwand / Banner beim AbiballPräsenz auf Leinwand oder Banner während des Abiballs.200 € – 600 €
    Eigener Stand oder Aktion beim AbiballEigene Fläche oder Aktion direkt beim Abiball.300 € – 800 €
    Beilage in der Goodie-Bag (Flyer, Gutschein, Produkt)Eigene Beilage in der Goodie-Bag des Jahrgangs.100 € – 500 €
    Unterstützung von Mottowoche oder AbistreichSponsoring einzelner Aktionen der Mottowoche oder des Abistreichs.100 € – 300 €

    Das sind Orientierungswerte. Öffentlich genannte Spannen für Abizeitungs-Anzeigen liegen je nach Region und Auflage etwa zwischen 60 und 500 Euro pro Seite, beim Abiball-Sponsoring auch deutlich darüber. Was bei euch realistisch ist, hängt von Stufengröße, Ort und Reichweite ab.

    Denkt auch an Sachleistungen. Getränke für den Abiball, Gutscheine für die Tombola, gedruckte Plakate, Pizza für den Motto-Abend oder ein Fotograf für den Ball sind bares Geld wert — und für viele Betriebe leichter zu genehmigen als eine Überweisung, weil sie aus dem Warenbestand kommen.

    Sponsorenlogos müssen vor dem Druck feststehen.

    Ist ein Hoodie einmal gedruckt, kommt kein Logo mehr dazu. Klärt früh, wie viel Platz ihr für Sponsoren einplant.

    Rechnet mit rund 4 bis 6 Wochen Produktion — plus Zeit für Design und Größenabfrage in der Stufe.

    Wie schreibt man Unternehmen richtig an?

    Die meisten Anfragen scheitern nicht am Betrieb, sondern am Text. Hier sind die sechs Fehler, die wir bei Abijahrgängen immer wieder sehen — jeweils mit der besseren Variante.

    Zu lang

    Eine Mail mit 600 Wörtern wird überflogen und weggeklickt. Der Betriebsinhaber liest sie zwischen zwei Terminen.

    Besser: Maximal 150 Wörter: Wer ihr seid, was ihr anbietet, was es kostet, was der nächste Schritt ist. Details kommen im zweiten Kontakt.

    Kein konkreter Betrag

    „Wir freuen uns über jede Unterstützung“ zwingt das Unternehmen, selbst eine Zahl zu erfinden. Meistens antwortet dann niemand.

    Besser: Nennt eine Zahl und macht sie verhandelbar: „Wir stellen uns 300 € vor — falls das nicht passt, finden wir sicher eine Lösung.“

    Keine konkrete Gegenleistung

    Sponsoring ist kein Spendenaufruf, sondern ein Tausch. Ohne Gegenleistung landet ihr im Spendentopf und der ist meist schon leer.

    Besser: Beschreibt genau, was das Unternehmen bekommt: Logo auf dem Hoodie-Ärmel, halbe Seite im Abibuch, Nennung beim Abiball.

    Massen-Mail an 50 Firmen

    Ein sichtbarer Verteiler oder ein austauschbarer Text wirkt beliebig — und rechtlich ist Kaltakquise per Mail ohnehin heikel.

    Besser: Lieber 10 Firmen, die wirklich zu euch passen, jede einzeln und mit einem Satz, der zeigt, dass ihr den Betrieb kennt.

    Kein Ansprechpartner

    „Sehr geehrte Damen und Herren“ an info@ landet oft bei niemandem, der entscheiden darf.

    Besser: Kurz anrufen und fragen, wer für Sponsoring zuständig ist. Dieser eine Anruf verdoppelt eure Antwortquote.

    Kein nächster Schritt

    Wenn am Ende nur „Wir würden uns freuen“ steht, passiert nichts — niemand weiß, was jetzt zu tun ist.

    Besser: Schlagt etwas Konkretes vor: „Dürfen wir nächste Woche kurz vorbeikommen?“ oder „Reicht Ihnen eine kurze Antwort auf diese Mail?“

    Und noch ein praktischer Punkt: Legt eine gemeinsame Liste an, in der steht, wer welche Firma kontaktiert hat und wann. Nichts wirkt unorganisierter, als wenn derselbe Betrieb innerhalb einer Woche von drei verschiedenen Schülern angeschrieben wird. Der Fortschritts-Tracker im Tool macht genau das.

    Der Zeitplan

    Rechnet rückwärts: erst vom Abiball, dann von der Hoodie-Bestellung. Der Hoodie ist die härtere Deadline, weil er produziert werden muss und ein einmal gedrucktes Logo sich nicht mehr ergänzen lässt.

    112 bis 10 Monate vorher

    Team und Liste aufbauen

    Zwei bis drei Leute übernehmen Sponsoring — nicht mehr, sonst wird doppelt angeschrieben. Sammelt 20 bis 30 lokale Betriebe und teilt sie auf. Genau dafür ist das Tool oben gedacht.

    210 bis 8 Monate vorher

    Erste Runde: anrufen

    Die beste Zeit für Anrufe ist dienstags bis donnerstags am Vormittag. Fragt nach dem Ansprechpartner und um Erlaubnis, die Infos per Mail zu schicken.

    38 bis 6 Monate vorher

    Unterlagen schicken und nachfassen

    Nach dem Telefonat innerhalb von 48 Stunden die Mail hinterher. Wer nach zwei Wochen nicht geantwortet hat, bekommt genau einen freundlichen Nachfass-Anruf — mehr nicht.

    46 bis 4 Monate vorher

    Zusagen einsammeln und Logos anfordern

    Logos immer als Vektordatei (SVG, AI oder EPS) anfragen. Ein Screenshot von der Website reicht für den Druck nicht.

    54 bis 3 Monate vorher

    Deadline Hoodie-Bestellung

    Wer aufs Hoodie soll, muss jetzt zugesagt haben. Rechnet mit rund 4 bis 6 Wochen Produktion plus Zeit für Design und Größenabfrage in der Stufe.

    62 Monate vorher

    Letzte Chance: Abibuch und Abiball

    Fürs Hoodie ist es jetzt zu spät, fürs Abibuch und den Abiball noch nicht. Anzeigenplätze und Nennungen beim Ball lassen sich am kürzesten vorher noch verkaufen.

    Worauf ihr rechtlich achten solltet

    Werbe-E-Mails ohne vorherige Einwilligung sind in Deutschland nach § 7 UWG problematisch — auch dann, wenn ihr ein Unternehmen und keine Privatperson anschreibt. Eine Sponsoring-Anfrage ist rechtlich betrachtet Werbung. Praktisch heißt das: Ruft lieber an, nutzt das Kontaktformular auf der Website oder geht persönlich vorbei.

    Der sauberste Weg ist der Anruf mit der Frage: „Darf ich Ihnen die Infos per Mail schicken?“ Wer das bejaht, hat eingewilligt — und eure Mail danach ist unproblematisch. Genau darauf zielt auch der Telefon-Leitfaden im Tool ab. Kontaktiert außerdem jede Firma nur einmal; mehrfaches Nachhaken von verschiedenen Leuten ist der häufigste Grund für Ärger.

    Zwei weitere Punkte: Nutzt für die Anfrage möglichst allgemeine Adressen wie info@ oder kontakt@ statt persönlicher Postfächer. Und lasst euch die Freigabe für das Logo schriftlich geben, bevor es auf den Hoodie oder ins Abibuch kommt — ein Satz per Mail reicht völlig.

    Das ist keine Rechtsberatung, sondern Praxiserfahrung aus Abi-Projekten.

    Wenn ihr euch unsicher seid, fragt eure Verbindungslehrkraft oder die Schulleitung — die haben das meist schon oft begleitet.

    Häufige Fragen zu Sponsoren fürs Abi

    Wie viel Geld kann ein Abijahrgang realistisch über Sponsoren einsammeln?

    Das hängt stark von Stufengröße und Ort ab. Viele Jahrgänge landen bei drei bis acht Sponsoren mit je 100 bis 800 Euro. Wichtiger als die eine große Zusage sind mehrere kleine: Fünf Betriebe mit je 200 Euro sind leichter zu gewinnen als ein Hauptsponsor mit 1.000 Euro.

    Welche Unternehmen sagen am häufigsten zu?

    Betriebe, die selbst um Nachwuchs werben oder junge Kundschaft brauchen: Banken und Sparkassen, Fahrschulen, Handwerksbetriebe mit Ausbildungsplätzen, Krankenkassen, Optiker und Fitnessstudios. Große Ketten entscheiden zentral und sagen fast immer ab — bleibt lokal.

    Sollen wir anrufen oder eine E-Mail schreiben?

    Zuerst anrufen. Lokale Betriebe reagieren auf Anrufe deutlich häufiger, ihr erfahrt sofort, wer zuständig ist, und ihr könnt um die Erlaubnis für eine Mail bitten. Danach ist die schriftliche Anfrage auch rechtlich sauber.

    Ist es erlaubt, Unternehmen einfach anzuschreiben?

    Werbliche E-Mails ohne vorherige Einwilligung sind in Deutschland nach § 7 UWG auch gegenüber Unternehmen problematisch. Deshalb: anrufen, das Kontaktformular auf der Website nutzen oder persönlich vorbeigehen — und jede Firma nur einmal kontaktieren. Das ist keine Rechtsberatung, sondern Praxiserfahrung.

    Was können wir einem Sponsor überhaupt bieten?

    Logo auf dem Hoodie (Ärmel, Rücken oder Sponsorenleiste), eine Anzeige oder Seite im Abibuch, Nennung und Roll-up beim Abiball, Erwähnung auf dem Instagram-Kanal der Stufe, Danke-Posting nach dem Abi oder ein Stand beim Ball. Die Kombination aus Hoodie und Abibuch verkauft sich am besten.

    Wie hoch soll unsere Forderung sein?

    Nennt immer eine konkrete Zahl und markiert sie als verhandelbar. Orientiert euch an der Gegenleistung: eine kleine Logo-Platzierung auf dem Ärmel liegt niedriger als eine ganze Abibuch-Seite plus Nennung beim Ball. Zu niedrig anzusetzen wirkt übrigens nicht sympathischer, sondern unprofessionell.

    Wann müssen die Sponsoren spätestens feststehen?

    Für den Hoodie-Druck etwa drei bis vier Monate vor dem gewünschten Liefertermin, weil Produktion und Größenabfrage Zeit brauchen. Fürs Abibuch reicht es meist bis zwei Monate vorher, für den Abiball notfalls noch kürzer.

    Was tun, wenn eine Firma kein Geld geben will?

    Fragt nach einer Sachleistung. Getränke für den Abiball, Gutscheine für die Tombola, Druck von Plakaten, Pizza für den Motto-Abend oder Fotos vom Abiball sind für euch bares Geld wert — und für den Betrieb oft leichter zu genehmigen als eine Überweisung.

    Dürfen wir das Logo eines Sponsors einfach auf den Hoodie drucken?

    Nur mit ausdrücklicher Freigabe. Lasst euch das Logo als Vektordatei schicken und die Platzierung per Nachricht bestätigen — ein Satz per Mail reicht. Manche Unternehmen haben Vorgaben zu Mindestgröße, Farbe und Schutzraum.

    Senkt Sponsoring wirklich den Hoodie-Preis?

    Es kann ihn spürbar senken, garantiert ist das aber nicht. Beispielrechnung: Zwei Sponsoren mit je 400 Euro auf 100 Hoodies verteilt sind 8 Euro weniger pro Stück. Viele Stufen nutzen das Geld stattdessen für den Abiball oder das Abibuch — entscheidet das früh gemeinsam.

    Sponsoren gefunden? Dann fehlt nur noch der Hoodie.

    Wir gestalten euer Motto kostenlos, planen die Sponsorenleiste mit ein und sagen euch ehrlich, was am Ende pro Stück übrig bleibt.

    • Design und Mockup kostenlos, auch mit Sponsorenlogos
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    • WhatsApp statt Formular — Antwort kommt fix

    Sponsoren in eurer Stadt

    Für diese Städte haben wir aufgeschrieben, welche Branchen vor Ort besonders naheliegen — inklusive vorbelegter Suche im Tool.

    Passt gut dazu

    Sponsoring ist nur ein Teil der Abi-Orga. Hier geht es weiter.